Bigband-Improvisation der Bigbags Schülerbigband des Gymnasium Schenefeld

unter der Leitung von Stefan Köttgen und der Formation Tuten und Blasen unter der Leitung von Axel Hennies

  1. Untergeschoss GLOCKEN 
    Jede Gruppe spielt 2 Glockentöne im regelmäßigen Wechsel, dabei hat jede Gruppe ein eigenes Tempo. Die Gruppen gehen jede für sich die Töne spielend von draußen ins Untergeschoss, sucht sich einen Platz und spielt dort die Töne weiter. Die Gruppen werden vom L. einzeln abgewunken, die Tuba bleibt mit ihren Tönen allein übrig. Die Töne bilden die Glockentöne des Michels ab, es entsteht ein Cluster a-f, c-e, d-f.
  2. Parkhausspindel 1 MANTLER
    Alle Musiker gehen als Block mit regelmäßigen schwerfälligen Schritten die Rampe hoch, dabei wird ein massiver gleichmäßiger Viertelrhythmus gespielt, die Töne gehen  chromatisch langsam aufwärts und enden in einem Triller, massiv und laut, von rhythmischen freien Improvisationen der Percussion kontrapunktiert.
  3. Parkhausspindel 2 (im Stützenwald) UNISONO
    Alle spielen den lang und nicht sehr laut ausgehaltenen Ton "e", schlängeln sich jeder für sich mit diesem Ton durch den Stützenwald. Dazu gibt es ein Saxophonsolo. Die Percussion spielt einen gleichmäßigen Puls.
  4. Kleiner Konzertsaal (mit gr.Lücken zur Elbe) KOWALD
    Die ganze Gruppe steht im leichten Halbkreis verteilt im Raum. Der Leiter zeigt einzelne Gruppenaktionen an, die laut und atonal sind: einzelne Schläge, ein Tonblock, eine leisere Fläche aus Staccato-Tonpunkten, ein Chaos-Block, treppenförmig ansteigende und lauter werdende Liegetöne. Darunter liegt als Kontrapunkt ein freies Percussion-Solo, das langsam lauter und wilder wird, vom anderen Geschehen aber unabhängig ist.
  5. Draußen an der spitzen Ecke des Gebäudes GHOSTS
    Reggaeartiges Stück von Albert Ayler, mit einfacher Begleitung, einer Hauptmelodie und zwei Instrumentalsoli.